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Limitis Backstage: Die Technik (Teil 1)

Geschrieben von Andreas am Montag, 07. November 2016

In diesem Blogartikel dreht sich alles um die Technik, mit der wir unsere Dienstleistungen betreiben. Im ersten Teil geben wir einen Einblick in unser Rechenzentrum und in die Hardware-Administration.

Rechenzentrum

Als regionaler Internet Service Provider spielt für uns, wie auch für viele unserer Kunden, der Serverstandort eine entscheidende Rolle. Limitis setzt hier getreu dem Slogan „Internet-Dienste made in Südtirol“ ganz bewusst auf Südtirol.

„In unserer Branche ist Vertrauen essentiell“, sagt Philipp Moser, Geschäftsführer von Limitis. „Wie wir immer wieder aus Gesprächen mit unseren Kunden erfahren, legen viele Unternehmen schon allein aus Datenschutzgründen großen Wert darauf, wo ihre Daten gespeichert sind“, so Moser.

Alle Dienste, egal ob Web- und E-Mailhosting, Backup oder Cloud-Services, werden deshalb weitestgehend direkt über die eigene Serverfarm abgewickelt. Dieses ist in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum in Bozen untergebracht.

„Bei der Wahl unserer Rechenzentren achten wir besonders auf eine gute Anbindung und auf möglichst hohe Sicherheitsstandards“, erklärt Markus Gufler, technischer Leiter bei Limitis.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung gestützt mit USV-Anlagen und Dieselgeneratoren, umfassender Brandschutz, effiziente und ökologische Klimatisierung sowie strenge Zugangskontrollen tragen dazu bei, den hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.

Ebenso wichtig ist eine schnelle Erreichbarkeit. Systemtechniker von Limitis sind zu jeder Tages- und Nachtzeit in Kürze vor Ort und können bei Bedarf sofort handeln.

Hardware-Administration

Auch in Sachen Hardware setzt Limitis auf hohe Qualität und Redundanz. Das bedeutet, dass im Störfall einer Hardware-Komponente sofort eine zweite übernehmen kann.

Sämtliche Server werden rund um die Uhr über ein sogenanntes Monitoring-System überwacht. Kommt es zu Störungen, werden alle System-Administratoren via SMS informiert und können sofort eingreifen. Im Idealfall bereits bevor sich die Störung negativ auf die Dienste der Kunden auswirkt.

Durch laufende Wartung und der 24/7-Betreuung werden Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert. Die monatlichen Reports zeigen jene Dienste auf, welche nicht das gesteckte Qualitätskriterium einer Erreichbarkeit von 99,99 % erfüllt haben. Das entspricht einer Ausfallzeit von weniger als 5 Minuten pro Monat.

Im 2. Teil zum technischen Betrieb werden wir genauer auf die Themen Backup, Autonomous System und Helpdesk eingehen.

Foto: xiaoliangge - Fotolia

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